Feuerwehreinsatzkarte

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen. 

Feuerwehreinsatzkarte

Allgemeines
Auf der Feuerwehreinsatzkarte wird ein Überblick über die Einsatz- und Übungsaktivitäten der burgenländischen Feuerwehren dargestellt.
In der Grundansicht sehen Sie einen Überblick über das gesamte Bundesland, wobei folgende Farben zur Anzeige kommen können:

 Grün - kein von der LSZ alarmierter Einsatz

 Gelb - 1 bis 4 Feuerwehren von der LSZ alarmiert

Rot - mehr als 4 Feuerwehren von der LSZ alarmiert


Die Anzeige ist in Bezirke gegliedert, wobei die beiden Freistädte (Eisenstadt und Rust) im Bezirk Eisenstadt-Umgebung integriert sind.

Bezirksansicht
Durch einen Klick auf den gewünschten Bezirk bekommen Sie eine Bezirkskarte mit allen Feuerwehren in diesem Bezirk, dabei haben die Farben folgende Bedeutung:

Grün - Feuerwehr ist Einsatzbereit, alle Fahrzeuge im Feuerwehrhaus

Blau - Feuerwehr befindet sich auf einer Probefahrt, Übung, usw...

Rot - Feuerwehr befindet sich im EinsatzDefekte Einsatzmittel werden auf der Webansicht nicht dargestellt.


Durch bewegen des Mauszeigers auf einen gewünschten Punkt der Bezirkskarte erscheint ein Tooltip mit dem Ortsnamen und weiteren Informationen, falls Vorhanden.

Feuerwehreinsatzkarte auf Ihrer WebSite
Natürlich können Sie die Feuerwehreinsatzkarte auch auf Ihrer WebSite einbinden. Dazu müssen Sie nur folgenden Link verwenden: http://www.lsz-b.at/fw/?size=300. Mit dem Parameter size können Sie die Größe der Grafik freiwählen. 

 

 

Sturmwarnanlage

Vorwort
Gemäß §14 Burgenländisches Katastrophenhilfegesetz Abs.2 obliegt denjenigen Neusiedlersee-Ufergemeinden, in denen Strandbäder betrieben werden oder Schifffahrtsbetriebe ihren Standort haben die Errichtung und Erhaltung der erforderlichen Sturmwarnanlagen. In Abs.4 wird festgelegt, dass die Landesregierung durch Verordnung die in Betracht kommenden optischen Zeichen unter Bedachtnahme auf ihre deutliche Unterscheidbarkeit einheitlich festzulegen hat.

Allgemeines
Der Neusiedler See, als einziger Steppensee Mitteleuropas mit einer Nord-Süd-Erstreckung von 36 km und einer Breite von 7 bis 14 km, entwickelte sich zu einem Eldorado für die Wassersportler. Besonders die hervorragenden Windverhältnisse locken Segler und Surfer, in letzter Zeit auch immer mehr Kite-Surfer, ihren Sport auf dem Neusiedler See auszuüben.

Die Gefahren des Sees werden von den Sportlern und Urlaubern aufgrund der geringen Wassertiefe unterschätzt. Durch die geringe Wassertiefe und der großen Fläche (ca. 370 km2) entstehen bei Schlechtwetter Wellen von einem Meter und mehr. Diese kurzen Wellen bereiten den Urlaubern und Wassersportlern oft große Probleme. Alljährlich geraten dutzende Segler, Surfer sowie Benutzer von Tret-, Ruder- und Elektrobooten in Lebensgefahr.

Anlagenbeschreibung
Im Jahr 1994 wurde an 9 Standorten rund um den Neusiedler See eine Sturmwarnanlage errichtet. Im Jahr 2002 wurde die Anlage modernisiert (neue Steuerungseinheit, Tausch der Funkeinheit, Einbindung in das digitale Bündelfunknetz Burgenland auf TETRA 25 Standard). Die Sturmwarnanlagen bestanden aus einem orangen Blinklicht, einer Steuereinheit und einem integrierten Bündelfunkgerät zur Fernauslösung beziehungsweise Überwachung. Die Auslösung der Sturmwarnung wurde vom Landespolizeikommando Burgenland aufgrund von Wetterinformationen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik durchgeführt.

Im Rahmen eines EU-Projekts über die Erneuerung und Erweiterung der Sturmwarnanlage am Neusiedler See wurden die Warnleuchten erneuert, die Steuerkästen auf die neue Technik adaptiert und 2 neue Standorte (Weiden und Fertörakos) in Betrieb genommen. Durch den Lampentausch wurde die Sichtbarkeit der Lichtsignale wesentlich erhöht. Seit 2010 erfolgt die Auslösung über die Landessicherheitszentrale Burgenland.

Blinksignale

40mal pro Minute: Vorwarnung
ab Windstärke 6 (Windgeschwindigkeit ab ca. 40 km/h und steigende Tendenz)

90mal pro Minute: Sturmwarnung
ab Windstärke 8 (Windgeschwindigkeit ab 60 km/h und steigende Tendenz)

Die Auslösung der einzelnen Signale kann einzeln, in beliebig zusammengestellten Gruppen oder in Summe erfolgen. Die Fern-Auslösung beziehungsweise Fern-Überwachung erfolgt rechnerunterstützt über eine Grafikoberfläche. Eine Vorort-Auslösung durch berechtigte und eingeschulte Personen ist im Anlassfall ebenfalls möglich.

Notrufnummern

Feuerwehr 122
Rettung 144
Ärzte- & Apothekennotruf 141
Landeswarnzentrale 130

Krankentransporte Burgenland

Arbeitersamariterbund 14841
Rotes Kreuz 14844