Feuerwehreinsatzkarte

Nicht einmal 3 Wochen nach dem verheerenden Unwetter in den Gemeinden Mogersdorf und Weichselbaum, heulten am Mittwoch gegen 18.00 Uhr erneut die Sirenen. Wieder kam es zu schweren Unwettern. Betroffen war vor allem das untere Raabtal. Am späten Nachmittag ging gegen 17.30 Uhr ein schweres Unwetter im unteren Raabtal nieder. Binnen kurzer Zeit wurde in Mogersdorf die L 116 auf mehreren hundert Metern überflutet. In Maria Bild trat ein Bach über die Ufer. Einige Keller in Maria Bild, Weichselbaum und Mogersdorf liefen voll und Bäume wurden umgerissen unter anderem auch in Wallendorf. Die Feuerwehren Maria Bild, Weichselbaum, Wallendorf und Mogersdorf-Ort standen mit 6 Fahrzeugen und mehreren Duzend Mitgliedern im Einsatz. Sie mussten Keller auspumpen, Bäume entfernen und die Verkehrswege frei machen. Die L 116 wurde bis das Wasser weg war, kurzfristig gesperrt.

Ein Fahrzeug geriet auf nasser Fahrbahn ins Schleudern und schlitterte in den Straßengraben. Die Feuerwehr Stegersbach wurde von der FF Rohr zur Unterstützung gerufen und barg den beschädigten PKW mittels Kranfahrzeug. Verletzt wurde niemand.

 

Alarmierung:

27.07.2014 15:08 Uhr

Dauer:

2 Stunden 14 Minuten

Einsatzart:

Technischer Einsatz

Einsatzort:

Rohr

Einsatzkräfte:

FF Rohr

Mannschaft:

6

Fahrzeuge:

KDOF-A, VF-Kran, VF

Am Nachmittag des 24.07.2014 wurde die Stadtfeuerwehr Pinkafeld mittels Rufempfänger zu einem Flurbrand alarmiert. Die Stadtfeuerwehr Pinkafeld rückte mit einem KDO (Kommandofahrzeug), einem ULF (Universallöschfahrzeug), einem RLF (Rüstlöschfahrzeug) und sechzehn Mann zum Einsatz aus. Aus ungeklärter Ursache waren auf einem Feld gelagertes Stroh und Pferdemist in Brand geraten. Beim Eintreffen der Stadtfeuerwehr stand der Haufen bereits in Vollbrand. Sofort wurden drei C- sowie ein HD- Rohr in Stellung gebracht und ein umfassender Löschangriff gestartet. Die Löschwasserversorgung wurde mittels Tankwagenpendelverkehr sichergestellt. Außerdem wurde von der Einsatzleitung ein Bagger der Stadtgemeinde angefordert. Da das Löschen von solchen Strohbränden  äußerst mühsam, zeitaufwändig und anstrengend ist wurde auch eine Versorgung der Mannschaft mit Getränken sichergestellt. Insgesamt wurden bei den Löscharbeiten ca. 25 000 Liter Löschwasser auf den Brandherd aufgebracht. Nach ca. vier Stunden konnte endgültig „BRAND AUS“ gegeben werden und die Mannschaft konnte wieder einrücken. Die Stadtfeuerwehr Pinkafeld bedankt sich bei allen für die gute Zusammenarbeit.

Notrufnummern

Feuerwehr 122
Rettung 144
Ärzte- & Apothekennotruf 141
Landeswarnzentrale 130

Krankentransporte Burgenland

Arbeitersamariterbund 14841
Rotes Kreuz 14844