Danke für die gute Zusammenarbeit

Was haben die Landessicherheitszentrale (LSZ) und das Militärkommando Burgenland gemeinsam? Beide kommen im Katastrophen- und Krisenfall zum Einsatz. 

Um eine Katastrophe bewältigen zu können, bedarf es enger Zusammenarbeit. 
Anlässlich seiner bevorstehenden Versetzung in den Ruhestand stattete Oberst Raimund Wrana, Stabschef und stellvertretender Militärkommandant des Burgenlandes, der LSZ einen Besuch ab, um sich einerseits für die langjährige gute Zusammenarbeit zu bedanken und andererseits seinen Nachfolger, Oberst Dietmar Rath, vorzustellen. Gemeinsam zogen Oberst Raimund Wrana und LSZ-Dienststellenleiter Markus Halwax sowie LSZ-Leitstellenleiter Mario Promintzer als auch LSZ-Technikleiter Nikolaus Tittler Bilanz über ihre Zusammenarbeit. „Insbesondere bei der Bewältigung der vergangenen Krisen und Großeinsätzen wurde deutlich, wie wertvoll es ist, sich zu vernetzen und gegenseitig besser zu verstehen“, betont LSZ-Leiter Markus Halwax und blickt auf die erste gemeinsame Übung und das Kennenlernen zurück: „2017 haben wir die erste gemeinsame Katastrophenschutzübung im Südburgenland, im Bezirk Jennersdorf, absolviert“, erinnert sich Halwax an den Beginn der Kooperation und Oberst Wrana ergänzt: „Während der Covid-Pandemie kam es zu einem engen Austausch des Militärkommandos mit der LSZ. Das Bundesheer hat die ersten Testungen durchgeführt.“ Aber auch die Abwicklung von Assistenzeinsätzen bei Elementarereignissen, wie etwa bei Schilfbrand, Schneebruch oder Hochwasser, zeugen von der engen Vernetzung. 
„Ich darf mich hiermit nochmals für die wunderbare Zusammenarbeit über die Jahre hinweg bedanken und wünsche Oberst Raimund Wrana, alles Liebe und Gute, vor allem aber Gesundheit für den nächsten Lebensabschnitt“, verabschiedete sich LSZ-Leiter Halwax von dem scheidenden Stabschef. Gleichzeitig begrüßte das Team der LSZ den Nachfolger Oberst Dietmar Rath.

Danke für die gute Zusammenarbeit